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<pre>Hätte die Saison erst mit dem 5. Spieltag begonnen, wären die zwei Abstiegsplätze bereits jetzt fest in Frankfurter und Bremer Hand: Zum Abschluss der Hinrunde rutscht nun aber wohl nur der Verlierer des direkten Duells unter den ominösen Strich.  <p> Dennoch fand Trainer Kovac nach der Niederlage in Wolfsburg kritische Worte und bemängelte die Einstellung seiner Spieler.  <p>  Beim VfL ist man offenbar schon mit Dingen zufrieden, die eigentlich selbstverständlich sein sollen — wenn es nach Daniel Didavi geht: „Mich stimmt positiv, dass wir am Ende nicht auseinander gefallen sind.“ <p> Einerseits hat die Eintracht acht der insgesamt 17 Liga-Heimspiele gewonnen und nur fünf verloren, andererseits konnte Werder in der vergangenen Spielzeit in der Fremde nur vier Mal als Sieger vom Platz gehen. <p>  Allerdings ist sich der Hertha-Trainer auch bewusst, wie schwierig es ist, gegen die Bayern — noch dazu in der Allianz-Arena — zu bestehen: „Gegen die Bayern reicht es nicht, gut zu spielen, da brauchst du auch ein bisschen Glück.“  </pre>


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<pre>Immerhin kann sich der HSV jedoch noch glücklich schätzen, dass sich derzeit zumindest keiner der beiden Keeper mit einem Vereinswechsel beschäftigt — den dafür der eigentlich im defensiven Mittelfeld dringend benötigte Walace mit umso größerer Vehemenz zu forcieren versucht.  <p> Gegen den Hauptstadt-Klub fuhr der Aufsteiger nicht nur das langersehnte Erfolgserlebnis ein, sondern gleich einen veritablen Kantersieg.  <p>  In der Commerzbankarena im Frankfurter Stadtwald wollen die Eintracht-Kicker wieder in die Erfolgsspur finden und können dabei auf ihre Heimstärke vertrauen. In der Heim-Tabelle rangieren die zuhause noch unbesiegten Hessen unter den Top-5. Dies soll auch nach der FCI-Partie so bleiben. <p> Dank in Frankfurt, Augsburg und auf Schalke gefeierter Dreier werden die Norddeutschen in der Auswärts-Tabelle unmittelbar hinter den Bayern auf dem zweiten Tabellenplatz geführt. <p>  Zudem könnten auch die Gladbacher – die am vorigen Spieltag gegen Frankfurts kommenden Gegner Hannover nach vier punktlosen Spielen endlich wieder gewinnen konnten – den Adlern gefährlich nahe kommen.  </pre> 


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<pre> Die Bayern gehen folglich trotz Dreifachbelastung als klarer Favorit in dieses Rennen.  <p> „Natürlich können wir nicht restlos zufrieden sein, aber wir haben drei Punkte — das ist wichtig“, so Rangnick.  <p>  Zwar holten die Borussen einen 0:2-Rückstand schon vor der Pause auf, gerieten dann aber durch ein kurioses Freistoßtor und einen Fernschuss erneut und entscheidend nochmal in Rückstand. Am Ende mussten sich die „Fohlen“ mit 3:5 geschlagen geben. <p>  Paradoxerweise ist für diese schmale Ausbeute vor allem die plötzliche schwächelnde Offensive verantwortlich zu machen, die bis vor kurzem mit 12 Toren in vier Partien noch für allgemeines Erstaunen sorgte — da in den letzten 180 Minuten kein eigener Treffer mehr gelang, macht es ganz den Eindruck, als hätten sich die Stürmer bereits in den ersten Saison-Wochen zur Genüge ausgetobt. <p>  Nun bleib abzuwarten, ob der Freiburger Trainer aus dieser Selbstbezichtigung auch gleich die fälligen Konsequenzen zieht — so wäre es eigentlich nur folgerichtig, wenn der Liga-Neuling in der Commerzbank-Arena mit einer stabilisierten Hintermannschaft sein Glück probiert.  </pre>


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<pre> So viel Schönes hätte man am vergangenen Freitag in Mönchengladbach unternehmen können. Die niederrheinische Metropole hat einen herrlichen Tiergarten zu bieten, der etwa Bennett-Kängurus und Nasenbären beheimatet.  <p> Mit einem Sieg gegen RB Leipzig wäre den Augsburgern ein weiterer Sprung nach oben sicher, denn die Sachsen rangieren nur aufgrund eines mehr geschossenen Tores vor den Augsburgern. Geht es nach Philipp Max ist das Ende der Fahnenstange noch lange nicht erreicht.   <p> Darunter war allerdings das sensationelle Unentschieden beim FC Bayern München. Die Breisgauer sind am vergangenen Wochenende mit einem Knalleffekt auf die Siegerstraße zurückgekehrt. <p>  Während man in München nach der bitteren 2:3-Niederlage in Dortmund seine Wunden leckt, herrscht in Düsseldorf ein kollektiver Freudentaumel, der jenen nach dem Bundesliga-Aufstieg um kaum was nachsteht.  <p> Wie wertvoll der herausgeschossene Vorsprung ist, wird vom Blick auf das happige Rest-Programm offenbart. Angesichts der noch ausstehenden Vergleiche gegen Hoffenheim, Hertha und Leverkusen müssen die Niedersachsen wohl nicht nur am Samstag von ihrem soliden 9-Punkte-Polster zehren.  </pre>


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<pre> Dass aber etwa die Differenz auf den SC Freiburg lediglich drei Punkte beträgt, spendet ob der aktuellen Entwicklung kaum noch Trost: Der Verlauf der Leistungskurve lässt nicht vermuten, in absehbarer Zeit zur benötigten Aufholjagd in der Lage zu sein.  <p> Die leidgeprüften Fans haben nach der dritten Heim-Niederlage in Folge die Geduld verloren. Als Schuldiger wurde Trainer Norbert Meier ausgewählt, der dies mit „Meier raus“-Sprechchören auch direkt und lautstark vermittelt bekam.  <p>  „Es ist bitter, wie es zurzeit für uns läuft. Sogar der Gegenspieler sagt, dass es kein Elfmeter war und rechnet mit dem Videobeweis“, ärgerte sich der Gefoulte, Leonardo Bittencourt, im Nachhinein. „Aber in unserer Situation zeigt der Schiedsrichter einfach auf den Punkt.“ <p>  Das Schwarzwald-Stadion war bereits in der jüngeren Vergangenheit immer ein besonders schwieriges Terrain für die Gladbacher. Den letzten Dreier beim SCF holten die Borussen im März 2002 und blieben nun auch im elften Anlauf sieglos.  <p> Egal, bei welchem Bookie man sich umschaut, eine 1,40 gibt es nur in absoluten Ausnahmefällen. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass Bochum so klar hinten liegt, dass die Quoten über die 8,00 klettern.  </pre>


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